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Brennholz-Lagerung

Beim Lagern von Brennholz kommt es auf die richtige Methode an. Sogar das Fraunhofer-Institut forscht an der Lagerung von Brennund Kaminholz. Wenn man das Holz richtig lagert, kann man bereits innerhalb eines Jahres das geschlagene Holz (frisch) zum Heizen verwenden. Frisch geschlagen (November-März), hat das Holz eine Restfeuchte von 44-46 %. Es trocknet bei sachgemäßer Lagerung über den Sommer auf 13-18 % und kann somit im Herbst und Winter des gleichen Jahres verheizt werden!
Der richtige Zeitpunkt für das Lagern ist der Winterbeginn, möglichst ab November, da der Frost dem Trocknungsprozess sehr gut tut (Gefriertrocknung !). In der Regel füllt man seinen Holzbestand nach der Heizsaison im März oder April wieder vollständig mit frischem oder vorgetrockneten (25 % Restfeuchte) Holz auf und hat somit im Herbst wieder brennbares, trockenes Holz.
Wer keinen luftigen, trockenen Lagerplatz zur Verfügung hat, nimmt bis Juli vorgetrocknetes Holz und danach das kammergetrocknete Buchenholz (Restfeuchte ca. 10 %). Die richtige Lagerung sollte im Freien, vor Regen geschützt, mit rundum freier Luftzirkulation erfolgen. Das Stapelholz muss mit einem Bodenabstand von ca. 30 cm aufgesetzt werden. Frisches Holz darf, wenn möglich, nicht in geschlossenen Räumen (Keller, Garagen etc.) gelagert werden. Bedenken Sie, dass 1 SRM frisches Holz etwa 230l Wasser beinhaltet!